Die Stand mit ca. 12 tausend Einwohnern, Zentrum der Region Kemenesalja hat mehr als 750 Jahre alte Geschichte. An der westlichen Stadtgrenze sind die Ruinen einer romanischen Abteikirche aus dem Jh. XII. zu sehen.
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Zu den regelmäßigen Veranstaltungen in der Stadt gehören die Marienwallfahrt im September (12. September); das Weinlesefest am Ságberg, das Krater-Konzert im ehemaligen Basalt-Bergwerk im Mai; das Sommertheater und Kunstfestival, organisiert vom Theater Soltis Lajos; das Kunstfestival Kemenesaljai; das Chortreffen für Musikschulen; das Internationale Fußballturnier „Vulkan-Pokal“; Trianon-Gedenktag; sowie die Veranstaltungen der einzelnen Dörfer der Gegend: Frühlingstage in Alsóság und Dorftag in Izsákfa.
Sehenswürdigkeiten: Gnadenkirche zur Hl. Jungfrau Maria; Kreuzweg; Ruinenkirche; Lokomotivemuseum; Maria-Brunnen; Ausstellung der Keramikkünstlerin Szilágyi Mária im Gebäude des Kulturzentrums Kemenesalja und der Bibliothek; Ságberg Museum.
Fast 5 Mio Jahre alter, 279 Meter hoher Basaltvulkan, dessen grösster Teil heute schon unter Naturschutz steht. Zusätzlich zum ornithologischen bzw. geologischen Lehrpfad bietet die Sammlung des Ságberg Museums eine große Hilfe beim Studieren der Natur-, historischen und kulturellen Werte der Landschaft.
Zum Gedenken an den Friedensvertrag von Trianon (1920) wurde 1934 – gespendet von der Bevölkerung – unweit des Berggipfels das kreuzförmige Trianon-Denkmal eingeweiht. 1891 hat Eötvös Lóránd seine geodätischen Forschungen mit dem von ihm benannten Pendel auf dem berg durchgeführt. Die Bedeutung seiner Forschungen wird heute von einer Denkmalsäule verkündet.